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INNOPARK BIEL

Wettbewerb Neubau Innopark in Biel

 

Der Neubau behauptet sich in der heterogenen Umgebung mit seiner ruhigen, regelmässigen Fassade. Auf die kleinräumigen Gegebenheiten wird gezielt reagiert. An de Kreuzung Marceline-Chipot-Strasse und Aarbergerstrasse wird die schroffe Spitze im Erdgeschoss durch eine Aufklappung gebrochen. So entsteht eine weichere Einlenkung von der Aarbergerstrasse in den Campus, und das hier befindliche Bistrot belebt die Strasse und signalisiert die Öffentlichkeit des Baus. Vom Bahnhof her kommend gelangt man auf den Vorplatz zwischen Fachhochschule und Innopark. Man erblickt die Werkhalle und den Haupteingang des Innoparks. Das Atrium führt vom Vorplatz von Fachhochschule und Innopark über die Eingangshalle bis zum Café mit begehbarer Dachterrasse, und verklammert so alle Labor- und Schulgeschosse zu einer spürbaren Einheit. Die Fassade besteht aus einem Brüstungsband in vorfabrizierten Holzrahmenelementen, und einem Fensterband. Die Fassadenhaut besteht aus kupferfarben eloxierten Aluminiumlamellen, die verstellt werden können, um solare Gewinne zu erlauben oder Wärmeeinträge zu verhindern.